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  1. J.R.R. Tolkien und sein Christentum
    Eine religionswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Tolkiens Werk und seiner Rezeptionsgeschichte
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Tectum Verlag, Baden-Baden

    J.R.R. Tolkien (1892–1973), Philologe an der Universität Oxford, ist den meisten Menschen durch seine Romanreihe Der Herr der Ringe bekannt. Weniger bekannt dagegen ist, dass der streng gläubige Katholik in seinem literarischen Wirken eine Art des... mehr

    Zugang:
    Verlag (lizenzpflichtig)
    Resolving-System (lizenzpflichtig)
    Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Freiburg/Breisgau
    keine Ausleihe von Bänden, nur Papierkopien werden versandt
    Universitätsbibliothek Greifswald
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    Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
    E-Book Tectum
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    Universitätsbibliothek Hildesheim
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    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
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    UB Weimar
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    J.R.R. Tolkien (1892–1973), Philologe an der Universität Oxford, ist den meisten Menschen durch seine Romanreihe Der Herr der Ringe bekannt. Weniger bekannt dagegen ist, dass der streng gläubige Katholik in seinem literarischen Wirken eine Art des religiösen Vollzugs sah, der nicht im Widerspruch zu seinem tiefen Glauben stand. Seinem Verständnis nach führte er als „Zweitschöpfer“ den biblischen Schöpfungsauftrag fort, indem er einen von tiefer innerer Wahrheit geprägten Mythos erschuf.Den aufmerksamen Rezipienten ist schon sehr früh aufgefallen, dass Tolkien Elemente unterschiedlicher religiöser Traditionen mit Motiven aus verschiedenen Mythen verwebt, mit denen er sich im Rahmen seiner akademischen Tätigkeiten beschäftigte. Diese Arbeit zeigt, dass die religiöse Rezeptionsgeschichte demnach sehr früh beginnt und immer noch nicht abgeschlossen ist, wenngleich die religiösen Bildwelten heute vom Publikum nicht mehr automatisch als christliche bzw. religiöse Bilder wahrgenommen werden.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783828873711
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: 1. Auflage
    Schlagworte: Rezeptionsgeschichte; Militia Christi; Christliches Weltbild; Silmarillion; Gandalf; Genesis
    Umfang: 1 Online-Ressource (VII, 246 Seiten), Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Karl-Franzens-Universität Graz, 2018

  2. "er wolde nicht me striten, wand er in allen ziten gotes ritter wolde wesen."
    Sprache und Gewalt in mittelalterlichen Heiligenlegenden

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Buch (Monographie)
    Format: Online
    Weitere Identifier:
    Übergeordneter Titel:
    Enthalten in: Slowakische Zeitschrift für Germanistik; Banská Bystrica : SUNG – Verband der Deutschlehrer und Germanisten der Slowakei, [2009]-; 9.2017, Heft 2, S. 57-67; Online-Ressource
    Schlagworte: Mittelalter; Hagiografie; Wicterb, Tours, Bischof; Militia Christi; Militär; Heiliger <Motiv>; Gewalt; Religion
    Weitere Schlagworte: Medieval Hagiographie; Saint Martin of Tours; Militia Christi; Military Saints; Violence and Religion; Militärheilige
    Umfang: Online-Ressource
  3. "Di Himels Rote"
    the idea of Christian chivalry in the chronicles of the Teutonic Order
    Autor*in: Fischer, Mary
    Erschienen: 1991
    Verlag:  Kümmerle, Göppingen

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek, Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
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    Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, Haus Unter den Linden
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    TU Berlin, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
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    Quelle: Philologische Bibliothek, FU Berlin; Staatsbibliothek zu Berlin
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Dissertation
    ISBN: 3874527654
    RVK Klassifikation: GE 8598 ; GF 6510
    Schriftenreihe: Göppinger Arbeiten zur Germanistik ; 525
    Schlagworte: Geestelijkheid; Kruistochten; Literaire thema's; Schrijvers; Geschichte; Schriftsteller; Chivalry in literature; Christian literature, German; German literature; Militia Christi; Miles christianus; Chronik; Ritter
    Weitere Schlagworte: Jeroschin, Nicolaus von <fl. 1335-1347>: Kronike von Pruzinlant; Nikolaus von Jeroschin: Kronike von Pruzinlant
    Umfang: 255 S.
    Bemerkung(en):

    Zugl.: Univ. of St. Andrews, Diss., 1984

  4. J.R.R. Tolkien und sein Christentum
    Eine religionswissenschaftliche Auseinandersetzung mit Tolkiens Werk und seiner Rezeptionsgeschichte
    Erschienen: 2019
    Verlag:  Tectum Verlag, Baden-Baden

    J.R.R. Tolkien (1892–1973), Philologe an der Universität Oxford, ist den meisten Menschen durch seine Romanreihe Der Herr der Ringe bekannt. Weniger bekannt dagegen ist, dass der streng gläubige Katholik in seinem literarischen Wirken eine Art des... mehr

    Zugang:
    Verlag (lizenzpflichtig)
    Resolving-System (lizenzpflichtig)
    Universität Potsdam, Universitätsbibliothek
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe

     

    J.R.R. Tolkien (1892–1973), Philologe an der Universität Oxford, ist den meisten Menschen durch seine Romanreihe Der Herr der Ringe bekannt. Weniger bekannt dagegen ist, dass der streng gläubige Katholik in seinem literarischen Wirken eine Art des religiösen Vollzugs sah, der nicht im Widerspruch zu seinem tiefen Glauben stand. Seinem Verständnis nach führte er als „Zweitschöpfer“ den biblischen Schöpfungsauftrag fort, indem er einen von tiefer innerer Wahrheit geprägten Mythos erschuf.Den aufmerksamen Rezipienten ist schon sehr früh aufgefallen, dass Tolkien Elemente unterschiedlicher religiöser Traditionen mit Motiven aus verschiedenen Mythen verwebt, mit denen er sich im Rahmen seiner akademischen Tätigkeiten beschäftigte. Diese Arbeit zeigt, dass die religiöse Rezeptionsgeschichte demnach sehr früh beginnt und immer noch nicht abgeschlossen ist, wenngleich die religiösen Bildwelten heute vom Publikum nicht mehr automatisch als christliche bzw. religiöse Bilder wahrgenommen werden.

     

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    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Dissertation
    Format: Online
    ISBN: 9783828873711
    Weitere Identifier:
    Auflage/Ausgabe: 1. Auflage
    Schlagworte: Rezeptionsgeschichte; Militia Christi; Christliches Weltbild; Silmarillion; Gandalf; Genesis
    Umfang: 1 Online-Ressource (VII, 246 Seiten), Illustrationen
    Bemerkung(en):

    Dissertation, Karl-Franzens-Universität Graz, 2018

  5. "Di Himels Rote"
    the idea of Christian chivalry in the chronicles of the Teutonic Order
    Autor*in: Fischer, Mary
    Erschienen: 1991
    Verlag:  Kümmerle, Göppingen

    Universitätsbibliothek Augsburg
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    Universitätsbibliothek Bamberg
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    Universitätsbibliothek Bayreuth
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    Bayerische Staatsbibliothek
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    Universitätsbibliothek der LMU München
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universitätsbibliothek Passau
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
    Universitätsbibliothek Würzburg
    uneingeschränkte Fernleihe, Kopie und Ausleihe
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    Hinweise zum Inhalt
    Quelle: Verbundkataloge
    Sprache: Englisch
    Medientyp: Dissertation
    ISBN: 3874527654
    RVK Klassifikation: GE 8598 ; GF 6510
    Schriftenreihe: Göppinger Arbeiten zur Germanistik ; 525
    Schlagworte: Geestelijkheid; Kruistochten; Literaire thema's; Schrijvers; Geschichte; Schriftsteller; Chivalry in literature; Christian literature, German; German literature; Militia Christi; Miles christianus; Chronik; Ritter
    Weitere Schlagworte: Jeroschin, Nicolaus von <fl. 1335-1347>: Kronike von Pruzinlant; Nikolaus von Jeroschin: Kronike von Pruzinlant
    Umfang: 255 S.
    Bemerkung(en):

    Zugl.: Univ. of St. Andrews, Diss., 1984

  6. "er wolde nicht me striten, wand er in allen ziten gotes ritter wolde wesen." : Sprache und Gewalt in mittelalterlichen Heiligenlegenden
    Erschienen: 2021

    Wenn der heilige Martin im frühen Mittelalter zum Hausheiligen der Karolinger und Merowinger avanciert und als Schlachtenhelfer angerufen wird, dann liegt das in seiner allgemeinen Anrufbarkeit als Heiliger begründet und dem Vertrauen in seine... mehr

     

    Wenn der heilige Martin im frühen Mittelalter zum Hausheiligen der Karolinger und Merowinger avanciert und als Schlachtenhelfer angerufen wird, dann liegt das in seiner allgemeinen Anrufbarkeit als Heiliger begründet und dem Vertrauen in seine Wunderkraft, derer man sich durch seine Reliquien – allen voran die Mantelhälfte – versichern wollte, während es für die von ihm erhoffte Schlachtenhilfe "in seiner Lebensgeschichte keinen beweiskräftigen Rückhalt" gibt. Dass er selbst einst Soldat war, spielt dabei keinerlei Rolle – nicht einmal in einer jener seltsam schief anmutenden Übertragungen, die das Patronat eines Heiligen mit dessen Folterinstrument verknüpfen, so im Falle des Soldaten-Märtyrers Sebastian, der zum Patron der Bogenschützen wird, durch deren Pfeile er doch zu Tode kam. Allenfalls wäre von einer in der Latenz bleibenden ikonischen, auf Ähnlichkeit beruhenden, Zeichenrelation auszugehen, die im einstigen Soldaten und nunmehr spirituellen Gottesstreiter Martin ein kriegerisches Handeln im Namen Gottes vorgebildet sieht. Explizit gemacht wird ein solcher Zusammenhang aber nicht. Martin bleibt der wundertätige und barmherzige Mönchsbischof, sein "Streiten" bleibt metaphorisch und erinnert daran, dass in der christlichen Tradition Gewalt gerade kein Heilsweg ist. ; The present article discusses how, in the legend of Martin of Tours, one of the most popular and significant saints in the history of the latin Church, two different forms of figthing are contrasted: profane military warfare in the service of the Emperor, on the one hand, and spiritual struggle for God, on the other. Both of these concepts are presented in a shared "language of violence". The legend thus can be seen as an example of the specific narrative constellation of soldier saints, that is to say martyrs who were soldiers, as well as a realization of the early Christian metaphor of the "militia Christi". The article examines how the semantic potentials of a language of violence are realized in the Late Antique Vita sancti Martiniand how ...

     

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    Quelle: BASE Fachausschnitt AVL
    Sprache: Deutsch
    Medientyp: Aufsatz aus einer Zeitschrift
    Format: Online
    DDC Klassifikation: Literaturen germanischer Sprachen; Deutsche Literatur (830)
    Schlagworte: Mittelalter; Hagiografie; Wicterb; Tours; Bischof; Militia Christi; Militär; Heiliger; Gewalt; Religion
    Lizenz:

    publikationen.ub.uni-frankfurt.de/home/index/help ; info:eu-repo/semantics/openAccess