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  1. Lernt doch, wie ihr wollt! Wünsche und Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern bezüglich des Einsatzes digitaler Medien im Unterricht
    Published: 2021
    Publisher:  SSOAR, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften e.V., Mannheim ; Böhland & Schremmer Verlag, Berlin

    Abstract: Bislang konnte in der aktuellen schulischen Medienkompetenzförderung kein gemeinsamer Lösungsvorschlag erarbeitet werden, der es Lernenden verschiedener Gesellschaftsschichten ermöglicht, selbstbestimmt an der (digitalisierten) Wissens- und... more

     

    Abstract: Bislang konnte in der aktuellen schulischen Medienkompetenzförderung kein gemeinsamer Lösungsvorschlag erarbeitet werden, der es Lernenden verschiedener Gesellschaftsschichten ermöglicht, selbstbestimmt an der (digitalisierten) Wissens- und Informationsgesellschaft teilzuhaben (Eickelmann, 2017). Zudem existieren nur wenige Ansätze, Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden zu lassen, wie und in welchem Umfang sie in digitalen Kontexten lernen wollen (Friedrichs-Liesenkötter & Karsch, 2018). Dieser Beitrag untersucht daher, welche Wünsche und Bedürfnisse die Lernenden selbst in Bezug auf den Einsatz digitaler Medien im Unterricht haben. Eine explorative Gruppendiskussion mit Gymnasiastinnen und Gymnasiasten konnte unter Einbezug der Kreativmethode MediaMap nach Waltinger (2017) aufzeigen, dass Schülerinnen und Schüler eine kritisch-reflektierte, doch insgesamt positive Haltung gegenüber dem Lernen mit digitalen Medien in der Schule einnehmen

     

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    Source: Union catalogues
    Language: German
    Media type: Book
    Format: Online
    Other identifier:
    DDC Categories: 070; 370
    Series: Bildung, Wissen und Kompetenz(-en) in digitalen Medien: Was können, wollen und sollen wir über digital vernetzte Kommunikation wissen? ; Bd. 8
    Digital Communication Research ; Bd. 8
    Subjects: Neue Medien; Medienpädagogik; Medienkompetenz; Schule; E-Learning; Schüler; Mediendidaktik
    Other subjects: (thesoz)Medienkompetenz; (thesoz)Schüler; (thesoz)Schülerin; (thesoz)Unterricht; (thesoz)Digitale Medien; (thesoz)Schule; (thesoz)Gymnasium; (thesoz)Lernumgebung; (thesoz)Gruppendiskussion; (thesoz)Medienpädagogik; (thesoz)Mediendidaktik; (thesoz)Bundesrepublik Deutschland
    Scope: Online-Ressource, 71-86 S.
    Notes:

    Erstveröffentlichung

    begutachtet

    In: Bildung, Wissen und Kompetenz(-en) in digitalen Medien: Was können, wollen und sollen wir über digital vernetzte Kommunikation wissen?. 2021. S. 71-86. ISBN 978-3-945681-08-4

  2. Gespräche über Nachhaltigkeit - nachhaltige Gespräche? Die kommunikative Konstruktion der sozialen Fiktion Nachhaltigkeit
    Published: 2019

    Abstract: In this article, we retrace how sustainability in our study has been communicatively constructed and how it emerged as a dynamic, but also a relatively stable, social fiction. Also, we contribute to methodological reflections on the... more

     

    Abstract: In this article, we retrace how sustainability in our study has been communicatively constructed and how it emerged as a dynamic, but also a relatively stable, social fiction. Also, we contribute to methodological reflections on the practical relevance of the (social) imaginary for action. We rely on an empirical study that explores social science-based conversations between and among individuals who talk about the sustainability of their everyday lives. Within daily life people act sustainably to a limited extent, in conflict to the universal claim of sustainability and its normative validity. The respondents see themselves confronted with this well-known dilemma. With the aid of the documentary method, and drawing on our empirical data, we elaborate on the communicative strategies used to meet the difficult combination of sustainability's demands. We focus on patterns of justification, normative-imaginary thought experiments, and rhetorical distancing from the need for action of

     

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    Source: Union catalogues
    Language: German
    Media type: Book
    Format: Online
    Other identifier:
    oai:gesis.izsoz.de:document/61266
    DDC Categories: 070; 300
    Other subjects: (thesoz)Fiktion; (thesoz)Diskussion; (thesoz)Gruppendiskussion; (thesoz)Kommunikation; (thesoz)Methode; (thesoz)Interview; (thesoz)Sozialforschung; (thesoz)Nachhaltigkeit; (thesoz)Konstruktivismus; (thesoz)Interpretation; (thesoz)Dokumentation; Leitfadeninterview; documentary method; dokumentarische Methode; focus group; guideline interview; interpretative social research; kommunikativer Konstruktivismus; lautes Denken; rekonstruktive Sozialforschung; soziale Fiktion; soziales Imaginäres; thinking aloud
    Scope: Online-Ressource
    Notes:

    Veröffentlichungsversion

    begutachtet (peer reviewed)

    In: Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research ; 20 (2019) 1 ; 24

  3. Globalauswertung von Dokumenten
    Published: 1994
    Publisher:  UVK Univ.-Verl. Konstanz, Konstanz

    Abstract: Die wissenschaftliche oder publizistische Arbeit macht es häufig erforderlich, eine größere Zahl von Textdokumenten zu sichten, nach inhaltlichen Gesichtspunkten zu erschließen und bezüglich ihrer Verwertbarkeit für unterschiedliche... more

     

    Abstract: Die wissenschaftliche oder publizistische Arbeit macht es häufig erforderlich, eine größere Zahl von Textdokumenten zu sichten, nach inhaltlichen Gesichtspunkten zu erschließen und bezüglich ihrer Verwertbarkeit für unterschiedliche Fragestellungen zu bewerten. Beispiele sind Medien- und Fachveröffentlichungen, Reden, Interviews, Gruppendiskussionen, Protokolle und Mitschriften von Arbeitssitzungen. Die Globalauswertung von Dokumenten richtet sich nach der Art der Dokumente und der Art der Fragestellungen, welche eventuell in einem späteren Arbeitsschritt gezielt bearbeitet werden sollen. Die hier beschriebene Methode der Globalauswertung orientiert sich am sozialwissenschaftlichen Akteursmodell (s. Kap. Diskursanalyse). Danach werden Texte, seien sie schriftlich verfaßt oder nachträglich verschriftete Rede, (1) von Akteuren in kommunikativer Absicht produziert und beziehen sich (2) im weitesten Sinne auf Handlungszusammenhänge, die einen Ausschnitt aus der sozialen Wirklichkeit da

     

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    Source: Union catalogues
    Contributor: Boehm, Andreas (Herausgeber); Mengel, Andreas (Herausgeber); Muhr, Thomas (Herausgeber)
    Language: German
    Media type: Book
    Format: Online
    Other identifier:
    oai:gesis.izsoz.de:document/1454
    DDC Categories: 070; 300
    Series: Texte verstehen : Konzepte, Methoden, Werkzeuge ; Bd. 14
    Schriften zur Informationswissenschaft ; Bd. 14
    Subjects: Auswertung; Dokument
    Other subjects: (thesoz)statistische Analyse; (thesoz)Dokument; (thesoz)Diskurs; (thesoz)Methode; (thesoz)Hermeneutik; (thesoz)wissenschaftliche Arbeit; (thesoz)Dokumentation; (thesoz)Inhaltsanalyse; (thesoz)Gruppendiskussion; (thesoz)Arbeitsmethode; (thesoz)Kognition; (thesoz)Text; (thesoz)Analyseverfahren; (thesoz)Textanalyse; (thesoz)Interview; (thesoz)Analyse; (thesoz)Habermas, J.; (thesoz)Interpretation
    Scope: Online-Ressource, 177-182 S.
    Notes:

    Veröffentlichungsversion

    begutachtet

    In: Boehm, Andreas (Hg.), Mengel, Andreas (Hg.), Muhr, Thomas (Hg.): Texte verstehen : Konzepte, Methoden, Werkzeuge. 1994. S. 177-182. ISBN 3-87940-503-4

  4. Kreativität in den Geisteswissenschaften: organisationssoziologische Überlegungen
    Author: Kern, Horst
    Published: 2008
    Publisher:  SSOAR - Social Science Open Access Repository, Mannheim

    Abstract: In einer Zeit, in der die Wissenschaftspolitik derjenigen Form von Ressourcenallokation besonderes Interesse entgegenbringt, die die Kreativität der Wissenschaftler stärkt, will man wissen, welcher Typ von Forschungsorganisation tatsächlich... more

     

    Abstract: In einer Zeit, in der die Wissenschaftspolitik derjenigen Form von Ressourcenallokation besonderes Interesse entgegenbringt, die die Kreativität der Wissenschaftler stärkt, will man wissen, welcher Typ von Forschungsorganisation tatsächlich wissenschaftliche Kreativität begünstigt (also ausgebaut werden sollte) und welcher umgekehrt für kreative Arbeit weniger hilfreich ist (folglich zu vermeiden wäre). Dieser Informationsbedarf kontrastiert mit dem geringen Wissen, welches gegenwärtig zur Verfügung steht, und dies gilt ganz besonders für die Geisteswissenschaften. Das Papier liefert einige Ideen, wie diese Lücke gefüllt werden könnte. Da, aus soziologischer Perspektive, für wissenschaftliche Kreativität die Organisation der akademischen Arbeit, nicht aber der individuelle kreative Genius, am meisten zählt: von welchem Organisationstyp müssen wir dabei ausgehen und wie sehen wir die Beziehungen zwischen dem einzelnen Forscher und dieser Organisation? Das Papier setzt hier auf schwa

     

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    Source: Union catalogues
    Language: German
    Media type: Book
    Format: Online
    Other identifier:
    oai:gesis.izsoz.de:document/64726
    DDC Categories: 301; 320
    Subjects: Kreativität; Geisteswissenschaften
    Other subjects: (thesoz)Organisationssoziologie; (thesoz)Geisteswissenschaft; (thesoz)Kreativität; (thesoz)Wissenschaftspolitik; (thesoz)Gruppendiskussion; (thesoz)Geschichtswissenschaft; (thesoz)Literaturwissenschaft; (thesoz)Altertumswissenschaft; (thesoz)Philosophie; (thesoz)Soziologie
    Scope: Online-Ressource
    Notes:

    Veröffentlichungsversion

    begutachtet (peer reviewed)

    In: AIS-Studien ; 1 (2008) 1 ; 45-57