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  1. Menschen, die getötet haben
    tiefenhermeneutische Analysen von Tötungsdelinquenten
    Published: 1996
    Publisher:  Westdt. Verl., Opladen

    Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg, Hochschulbibliothek
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    Content information
    Source: Union catalogues
    Media type: Book
    Format: Print
    ISBN: 9783531128214; 3531128213
    RVK Categories: CW 6900 ; CW 8100 ; PH 8200
    DDC Categories: 340; 360
    Subjects: Tötung; Täter; Narratives Interview; Tiefenpsychologie; Hermeneutik; Kriminalpsychologie.; Psychologie.; Strafvollzug.; Tötung.
    Other subjects: Array
    Scope: 305 S., 23 cm
    Notes:

    Literaturverz. S. 298 - 303

  2. Menschen, die getötet haben
    Tiefenhermeneutische Analysen von Tötungsdelinquenten
    Published: 1996
    Publisher:  Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden

    Universitätsbibliothek Bamberg
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    Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt
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    Hochschule Landshut, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Bibliothek
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    Universitätsbibliothek der LMU München
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    Universität der Bundeswehr München, Universitätsbibliothek
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    Content information
    Source: Union catalogues
    Language: German
    Media type: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783322906342; 9783531128214
    Other identifier:
    Subjects: Law; Law, general; Recht; Narratives Interview; Tötung; Hermeneutik; Täter; Tiefenpsychologie
    Scope: 1 Online-Ressource (305S.)
    Notes:

    Literaturverzeichnis ............................................................................................. 298 Anhang .................................................................................................................. 304 11 Einleitung Während der fünf Jahre meiner Tätigkeit als Psychologin im nordrhein-westfälischen Strafvollzug habe ich mich trotz vieler Kritik, die ich an institutionellen Zwängen hatte, innerlich recht wohl gefühlt. Die 'grausige' Institution Gefängnis gab mir eine tiefe Sicherheit, und, so verrückt es sich für Außenstehende anhören mag, Gebor­ genheit und Nestwärme. Immer wieder wurde ich gefragt, ob ich keinen anderen Arbeitsplatz gefunden hätte. Nein, ich wollte damals unbedingt dort arbeiten, trotz auf den ersten Blick verlockender Alternativen. Konfrontiert wurde ich, meine Wahl betreffend, mit viel Unverständnis. Fragen wie: "Es muß doch schrecklich sein, in solch einem "Laden" zu arbeiten, ständig konfrontiert mit dem "Ausschuß der Gesellschaft", mit männli­ cher Gewalt und rigidester Hierarchie" waren an der Tagesordnung. Nur Kollegen aus dem Justizbereich kannten ähnliche Empfindungen, sprachen von der "Knastfamilie", und viele bewegten sich auch privat fast ausschließlich in Kollegenkreisen. Das enge Miteinander äußerte sich in so manchen Situationen. Ich brauchte z.B. nur Sätze oder Satzfetzen ins Gespräch zu bringen, und schon wurde ich verstanden. So einfach war die Kommunikation, so leicht war Konsens herzustel­ len. Es war immer eine Freude, Menschen aus dem Strafvollzug kennenzulernen. Noch Jahre nach dem Abschied aus dem Justizdienst sprach ich gern über meine damalige Tätigkeit und habe noch heute konstante Verbindungen zu meinen damali­ gen Kollegen. Die Rückschau auf die Zeit im Strafvollzug war mir Anlaß zu dieser eingehenden Reflexion

  3. Menschen, die getötet haben
    Tiefenhermeneutische Analysen von Tötungsdelinquenten
    Published: 1996
    Publisher:  Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden

    Freie Universität Berlin, Universitätsbibliothek
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    Brandenburgische Technische Universität Cottbus - Senftenberg, Universitätsbibliothek
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    Content information
    Source: Philologische Bibliothek, FU Berlin
    Language: German
    Media type: Ebook
    Format: Online
    ISBN: 9783322906342; 9783531128214
    Other identifier:
    Subjects: Law; Law, general; Recht; Narratives Interview; Tötung; Hermeneutik; Täter; Tiefenpsychologie
    Scope: 1 Online-Ressource (305S.)
    Notes:

    Literaturverzeichnis ............................................................................................. 298 Anhang .................................................................................................................. 304 11 Einleitung Während der fünf Jahre meiner Tätigkeit als Psychologin im nordrhein-westfälischen Strafvollzug habe ich mich trotz vieler Kritik, die ich an institutionellen Zwängen hatte, innerlich recht wohl gefühlt. Die 'grausige' Institution Gefängnis gab mir eine tiefe Sicherheit, und, so verrückt es sich für Außenstehende anhören mag, Gebor­ genheit und Nestwärme. Immer wieder wurde ich gefragt, ob ich keinen anderen Arbeitsplatz gefunden hätte. Nein, ich wollte damals unbedingt dort arbeiten, trotz auf den ersten Blick verlockender Alternativen. Konfrontiert wurde ich, meine Wahl betreffend, mit viel Unverständnis. Fragen wie: "Es muß doch schrecklich sein, in solch einem "Laden" zu arbeiten, ständig konfrontiert mit dem "Ausschuß der Gesellschaft", mit männli­ cher Gewalt und rigidester Hierarchie" waren an der Tagesordnung. Nur Kollegen aus dem Justizbereich kannten ähnliche Empfindungen, sprachen von der "Knastfamilie", und viele bewegten sich auch privat fast ausschließlich in Kollegenkreisen. Das enge Miteinander äußerte sich in so manchen Situationen. Ich brauchte z.B. nur Sätze oder Satzfetzen ins Gespräch zu bringen, und schon wurde ich verstanden. So einfach war die Kommunikation, so leicht war Konsens herzustel­ len. Es war immer eine Freude, Menschen aus dem Strafvollzug kennenzulernen. Noch Jahre nach dem Abschied aus dem Justizdienst sprach ich gern über meine damalige Tätigkeit und habe noch heute konstante Verbindungen zu meinen damali­ gen Kollegen. Die Rückschau auf die Zeit im Strafvollzug war mir Anlaß zu dieser eingehenden Reflexion

  4. Menschen, die getötet haben
    tiefenhermeneutische Analysen von Tötungsdelinquenten
    Published: 1996
    Publisher:  Westdt. Verl., Opladen

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    Content information
    Source: Union catalogues
    Language: German
    Media type: Book
    Format: Print
    ISBN: 9783531128214; 3531128213
    DDC Categories: 340; 360
    Subjects: Tötung; Täter; Narratives Interview; Tiefenpsychologie; Hermeneutik
    Scope: 305 S., 23 cm
    Notes:

    Literaturverz. S. 298 - 303